Alles fließt in Sibratsgfäll - Der Erdrutsch am Feuerstätterkopf

Alles fließt in Sibratsgfäll - Der Erdrutsch am Feuerstätterkopf
©

Naturpark Nagelfluhkette e.V.

Die landschaftliche reizvolle Tageswanderung führt zu einem der größten Rutschungsgebiete im Naturpark und verwöhnt mit herrlichen Ausblicken in die umgebende Bergwelt.

  • Strecke
    14,19 km
  • Dauer
    5:30 h
  • Aufstieg
    685 Hm
  • Abstieg
    685 Hm
  • Schwierigkeit
    schwer

Höhenprofil

Auf der Allgäu Karte

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Die Alpen sind ein geologisch relativ junges Gebirge, in dem immer noch eine große Dynamik herrscht. Besonders deutlich wird das auf dieser abwechslungsreichen Tagestour zum Feuerstätterkopf, an dessen Südabhang 1999 ein riesiger Erdrutsch für gewaltige Zerstörungen sorgte. Die Tagestour beginnt in Sibratsgfäll und führt über die Unterkrineggalpe in Richtung Sausteig. Hier lohnt sich ein Abstecher ins wildromantische Naturmoorbad. Über das aussichtsreiche Renkknie führt die Wanderung zur Hochriesalpe und – durch einen sehenswerten Bergwald – weiter zur Neuburgalpe. Danach geht es über Moorwiesen und Hochstaudenfluren mitten hinein ins Rutschgebiet unterhalb des Feuerstätterkopfes. Hier ist beim Abstieg zur Lustenauer Riesalpe etwas Trittsicherheit gefragt. Unterhalb der Wildriesalpe führt die Rutschung am Rindberg nochmals die Dynamik der Bergwelt vor Augen. Von dort geht es zurück nach Sibratsgfäll.

Anfahrt

Variante 1: B19 Richtung Oberstdorf, in Fischen rechts Richtung Grasgehren abbiegen. Der Straße über Grasgehren und Balderschwang bis zur Kreuzung nach Sibratsgfäll folgen. Dort links abbiegen auf die L24. Dieser Straße bis Sibratsgfäll folgen.

Variante 2: Rheintalautobahn bei der Ausfahrt Dornbirn Nord verlassen. Über Lingenau nach Hittisau, dort rechts die L5 Richtung Balderschwang nehmen. Von der L5 schließlich rechts auf die L24 nach Sibratsgfäll abbiegen.

Parken

In Sibratsgfäll
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