Winterliche Speiden-Runde "Mariahilf"

Blick auf die Ruinen Hohenfreyberg und Eisenberg
©

Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Gemütliche Winterwanderung ab der Wahlfahrtskirche Mariahilf mit schönen Blicken in die Berge. Die Wege sind nur teilweise geräumt.

  • Strecke
    5,58 km
  • Dauer
    1:25 h
  • Aufstieg
    106 Hm
  • Abstieg
    106 Hm
  • Schwierigkeit
    mittel

Höhenprofil

Auf der Allgäu Karte

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Leichte Wanderung mit Start- und Zielpunkt an der Wallfahrtskirche Mariahilf in Speiden. Eine Besichtigung der Wallfahrtskirche und der Gnadenkapelle ist sehr empfehlenswert. Auf dem Rundweg besticht vor allem die wunderschöne Aussicht von Holz auf die Ostallgäuer Bergwelt und das ferne Schloss Neuschwanstein. Natürlich sind auch die Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg immer wieder im Blickfeld des Wanderers. Zurück in Speiden ist ein Einkehrschwung im Mariahilfer Sudhaus möglich.

Ausgangspunkt der Wanderung ist die Wallfahrtskirche Mariahilf in Speiden. Von dort folgt man der Wanderwegebeschilderung nach Zell. Kurz vor Zell biegt man links ab nach Holz. Dort geht es dann weiter auf einer asphaltierten Nebenstraße nach Unterdolden und zurück nach Speiden.

Die Strecke verläuft überwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen mit sehr wenig Autoverkehr.

Anfahrt

Über die Straße 2008 gelangt man nach Hopferau oder über die Bundesstraße B309 nach Pfronten.Die OAL2 führt nach Eisenberg.

Parken

Parkmöglilchkeiten an der Wallfahrtskirche in Speiden

Öffentliche Verkehrsmittel

Nach Hopferau und Weizern kann mit der Bahn angereist werden.

Auch scheinbar schneefreie Wege können im Ostallgäu im Winter unerwartet glatt oder rutschig sein – besonders in schattigen Waldabschnitten, an steilen Passagen, in der Nähe von Gewässern und in höheren Lagen. Schnee- und Eisreste sowie überfrierende Nässe stellen hier besondere Risiken dar.

Achte daher auf winterfeste Kleidung und trage festes Schuhwerk. Überprüfe vorab stets die Bedingungen und passe deine Aktivitäten und deine Ausrüstung den Gegebenheiten an. Informiere dich vorab über das Wetter und bedenke, dass die Tage kürzer sind und die Temperaturen bereits ab den frühen Nachmittagsstunden schnell sinken können. Eine winterliche Tour solltest du außerdem nicht allein unternehmen, selbst wenn sie leicht und harmlos erscheint. Hinterlasse in deinem Urlaubsquartier oder zu Hause stets dein Tourenziel und lasse dein Smartphone eingeschaltet, damit dein Standort im Notfall geortet werden kann. Die jeweilige Tourist-Information vor Ort berät dich gerne zu den aktuellen Verhältnissen. So bist du bestens auf die wechselhaften Winterverhältnisse vorbereitet und kannst dein Erlebnis sicher genießen.

Neben wetterfester und wintertauglicher Kleidung im Zwiebelprinzip solltest du mit gut eingelaufenen, hohen Wanderschuhen mit stark profilierter Sohle sicher unterwegs sein.

Im Winter können jederzeit witterungsbedingt Wege oder Wegabschnitte schneebedeckt, gefroren und/oder eisig sein. Dies kann zusätzliche Ausrüstung wie Wanderstöcke, Gamaschen und Grödel (sehr leichte Steigeisen) nötig machen, um den Weg zu begehen. Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass Wege oder Wegabschnitte gar nicht begehbar sind, weil es zu eisig ist, zu viel Schnee liegt oder die Räumfahrzeuge noch damit beschäftigt sind, erst die dringlichsten Straßen und Plätze zu räumen. Bitte beachte dies, hab Verständnis dafür und beurteile die Situation jeweils direkt vor Ort.

Nimm ausreichend warmen Tee zu trinken mit. Auch ein gesunder Obst-Snack oder eine kleine Brotzeit schmeckt auf dem Weg besonders gut. Denk bei Bedarf auch an den Sonnenschutz. Falls du doch einmal in die Dunkelheit gerätst, leistet dir eine Taschen- oder Stirnlampe wertvolle Dienste.

Winterstimmung Maria Hilf
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Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Im Winter sicher unterwegs - Beispiel Grödel
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Tourismusverband Ostallgäu e.V.

Sehenswürdigkeiten entlang der Tour

  • BrauereiEisenberg / Speiden
    1

    Kössel-Bräu in Maria-Hilf

    ©

    Kössel-Bräu

    Wenn Sie Hunger und Durst plagen, dann halten Sie Ausschau nach dem nächsten Kirchturm“ – dieser alte Allgäuer Postkarten-Spruch gilt auch bei uns in Maria Hilf – und das schon seit 1635.

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