Von Kranzegg auf den Grünten Gipfel

Von Kranzegg auf den Grünten Gipfel
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Naturpark Nagelfluhkette e.V.

Dein Freiraum -  Mein Lebensraum. Verantwortungsvoll in der Natur unterwegs. Empfohlene Tour!

Eine abwechslungsreiche Wanderungen mit schönen Ausblicken.  .

  • Strecke
    12,21 km
  • Dauer
    5:05 h
  • Aufstieg
    893 Hm
  • Abstieg
    893 Hm
  • Schwierigkeit
    schwer

Höhenprofil

Auf der Allgäu Karte

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Die Wanderung beginnt in Kranzegg und führt dich auf Pfaden über grüne Bergwiesen. Der Aufstieg erfolgt über Serpentinen bis zum Gipfel des Grüntens, wo dich das Jägerdenkmal und der Sendemast erwarten. Von hier aus hast du einen herrlichen Panoramablick auf die Allgäuer Alpen im Süden und die flachere Landschaft im Norden.

Der Abstieg erfolgt nach einer ausgiebigen Rast über die Kammeregg-Alpe. Diese gemütliche Alpe lädt zu einer wohlverdienten Einkehr ein, wo du regionale Spezialitäten und eine erfrischende Pause genießen kannst. Danach geht es auf einem fast ebenen Weg zurück zum Parkplatz.

Für ein gutes Miteinander von Mensch und Natur:

  • Auf den markierten Wegen bleiben. 
  • Müll wieder mitnehmen.  
  • Respektvoller Umgang mit Pflanzen, Tieren und Mitmenschen. 
  • Dämmerungszeiten meiden. 

Die Wanderung beginnt am alten Parkplatz der Grüntenlifte in Kranzegg. Sie führt zunächst über grüne Bergwiesen und Serpentinen hinauf zum Gipfel des Grünten, auch bekannt als der “Wächter des Allgäus”. Der Weg erfordert Trittsicherheit, besonders auf den letzten Metern zum Gipfel. Oben angekommen, erwartet dich ein beeindruckender Panoramablick auf die Allgäuer Alpen.

Der Abstieg führt weiter hinunter zur Kammeregg-Alpe, die sich perfekt für eine wohlverdiente Rast eignet. Von dort aus geht es weiter über einen schönen Pfadweg durch den Wald zurück zum Ausgangspunkt.

Feste Schuhe mit gutem Profil sind auf den Pfaden auf der Grünten Nordseite zu empfehlen, diese können bei nasser Witterung mitunter rutschig sein.
Fotograf: Philipp Angerhofer
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Naturpark Nagelfluhkette e.V.

Fotograf: Philipp Angerhofer
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Fotograf: Philipp Angerhofer
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