Nach der Hütte ist vor der Hütte – an Einkehrmöglichkeiten mangelt es ebenso wenig wie an Panoramen.
Füssen
- Strecke10,81 km
- Dauer4:30 h
- Aufstieg663 Hm
- Abstieg662 Hm
- Schwierigkeitmittel
Höhenprofil
Nach dem Aufstieg am Wasserfallweg entlang wartet an der Bergstation der Alpspitzbahn das vor einigen Jahren als moderne AlpenLodge wieder erstrahlte Sportheim Böck mit tollem Zugspitzblick von der Sonnenterrasse. Auch schön: die Kappeler Alm und die urige kleine Hündleskopfhütte, die erste vegetarische Hütte in den Alpen. In Pfronten-Kappel können Sie im Waldseilgarten Höllschlucht zusehen, wie sich die Kletterer bis zu 10 Meter hoch über dem Waldboden durch die Parcours hangeln, oder nach der Tour gleich selbst die Baumwipfel unsicher machen. Genießer-Variante: Auffahrt per Alpspitzbahn.
Vom Wanderparkplatz in Pfronten-Kappel, direkt neben dem Waldseilgarten Höllschlucht, folgen Sie der Beschilderung in Richtung Nesselwang/Trendsportzentrum. Dies bringt Sie direkt zum Kappeler Höhenweg, der Sie auf abwechslungsreichen Wald- und Wiesenwegen Richtung Nesselwang führt. Die Markierungen auf diesem Abschnitt sind etwas verblasst, deswegen Augen bei Kreuzungen besonders gut aufpassen. Der Kappeler Höhenweg endet am Waldfestplatz der Gemeinde Nesselwang, von dort folgen Sie der Beschilderung "Wasserfallweg" erst geradeaus, um nach wenigen Metern links abzubiegen. Der Wasserfallweg führt Sie über etliche Treppenstufen vorbei am Schloßbächl in Richtung Sportheim Böck, wobei Sie zweimal den Forstweg überqueren. Ein kleiner Abstecher zum Sportheim Böck lohnt sich, da es die erste von vielen Einkehrmöglichkeiten ist und vor allem mit der tollen Aussicht von der Sonnenterrasse besticht. Vom Sportheim Böck führt die Tour wenige hundert Meter hinab über die Forststraße, bis Sie nach rechts in Richtung Kappeler Alp abbiegen. Über einen breiten Wanderweg erreichen Sie nach kurzer Zeit die Kappeler Alp. Die Tour führt von dort aus über die Fahrstraße hinunter bis Sie rechts zur Hündeleskopfhütte abbiegen. Von der Hütte geht es auf demselben Weg zurück bis zur Fahrstraße, von wo aus Sie rechter Hand zum Wanderparkplatz und dem Startpunkt der Tour gelangen.
Alternativer Startpunkt für die Tour ist der Parkplatz an der Alpspitzbahn in Nesselwang.
Anfahrt
Über die Autobahn A7 sowie die Bundesstraße B 310 gelangen Sie von Füssen aus nach Pfronten-Kappel.
Parken
Direkt neben dem Waldseilgarten Höllschlucht steht ein Wanderparkplatz zur Verfügung. Alternativer (kostenpflichtiger) Parkplatz ist an der Alpspitzbahn in Nesselwang.
Öffentliche Verkehrsmittel
Von den Fernbahnhöfen Ulm, Augsburg und München finden Sie regelmäßige Zugverbindungen nach Füssen.
Vom Füssener Zug- und Busbahnhof bringt Sie die Buslinie 71 nach Pfronten-Kappel.
Alternativ können Sie direkt mit dem Zug nach Pfronten fahren und weiter mit dem Bus nach Pfronten-Kappel.
Von Hopfen erreichen Sie den Startpunkt per Linie 56 nach Füssen (Bahnhof), Umstieg in Linie 71 zur Haltestelle Pfronten Kappel.
Von Weißensee erreichen Sie den Startpunkt per Linie 71 zur Haltestelle Pfronten Kappel.
Bei dieser Tour passieren Sie Viehweiden, deswegen beachten Sie bitte folgende Hinweise des Bayerischen Bauernverbandes:
Wanderer, Radfahrer und Besucher kommen gerne auf die Alm und genießen die dortige Aussicht bei einer herzhaften Brotzeit. Auf den Almen leben nicht nur Menschen, sondern vor allem auch Weidetiere. Kühe, Kälber, Schafe und Pferde genießen dort ihre "Sommerfrische". Damit es zu keinen ungewünschten Zusammenstößen zwischen euch und den Tieren kommt, hier eine Sammlung von Verhaltensregeln des Bayrischen Bauernverbandes.
- Eine Alpe / Alm ist kein Streichelzoo! Meidet direkten Kontakt mit den Tieren.
- Macht keine Selfies mit Weidetieren.
- Haltet Abstand zu den Tieren!
- Macht einen Bogen um Herden mit Kälbern. Kühe schützen ihre Kälber!
- Geht langsam durch die Weide.
- Macht keine hektischen Bewegungen. Tiere sind schreckhaft.
- Macht keinen Lärm.
- Trennt nicht einzelne Tiere von der Herde.
- Leint Hunde an! Kühe reagieren instinktbedingt nervös auf Hunde. Bei Gefahr: Hunde von der Leine lassen!
- Achtet auf Warnsignale der Kühe! Zum Beispiel Senken des Kopfes, Scharren, Brüllen.
- Nähert euch Kühen nicht von vorne. Kühe haben ein ausgeprägtes seitliches Sichtfeld.
- Kehrt den Kühen nicht unbeobachtet den Rücken zu.
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