Steiler Anstieg zur nördlichsten Alpe des Allgäus!.
Allgäuer Seenland
- Strecke5,08 km
- Dauer1:45 h
- Aufstieg262 Hm
- Abstieg262 Hm
- Schwierigkeitschwer
Höhenprofil
Der Weg von Wengen hinauf aufs Wenger Egg ist kein Spaziergang, feste profilierte Wanderschuhe sind für diese Tour Pflicht, auch ein Paar Stöcke sind hilfreich. Im Dorf folgen wir dem Wegweiser zum „Raggenhorn“, über weite offene Wiesen und Wald erreichen wir das Kreuz des Horns. Nach Südwesten belohnt uns ein weiter Blick bis in die Schweiz, unter uns liegt Wengen. Wir drehen uns um und schlendern über eine Weide nordwärts zur bewirtschafteten Alpe Wenger Egg. Rund 130 Rinder sind zu versorgen, 36 Km Zaun instand zu halten, viele Bergwanderer zu verköstigen. An schönen Sommertagen „brummt“ es richtig auf der nördlichsten Alpe des Allgäus. Wer Lust und Zeit hat, sollte noch ein bisschen über die Grenze gehen: auf dem höchsten Berg Württembergs, dem Schwarzen Grat (1118 m) lockt ein Aussichtsturm! Zurück geht’s über schmale Pfade, auf manchmal von Waldarbeiten aufgerissenen Wegen und schließlich breiten Bergsträßchen hinab ins Tal. Vorbei an einer winzigen Kapelle und der Kneippanlage.
(Text: Lutz Bäucker)
Von Wengen - Parkplatz an der Infotafel - links (westlich) der Lindauer Straße folgen - in die Straße "Am Galgenbühl" rechts einbiegen - links halten - der Beschilderung "Raggenhorn" folgen - am Raggenhorn dem Wiesenweg nach unten zur Wenger Egg Alpe folgen - evtl. hier einen Abstecher zum Aussichtsturm auf dem Schwarzen Grat der entsprechenden Beschilderung - von der Alpe führt ein schmaler Pfad südlich über die Wiese und weiter auf breiten Forstwegen nach unten ins Dorf Wengen.
Anfahrt
Wengen (ein Ortsteil von Weitnau) erreichen Sie über die B 12 (alt) Isny-Kempten.Parken
Genügend kostenlose Parkplätze im Ort.Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Buslinie 50 - Kempten / Isny - der Fa. Pfahler über das Weitnauer Tal zu erreichen Mona-Fahrplanauskunft / Bayernfahrplan
Es ist immer wieder mal mit durchweichten Stellen auf den Wegen/Pfaden zu rechnen. Holzfellarbeiten der privaten Waldbesitzer, Mountainbiker und das Jungvieh im Sommer hinterlassen ihre Spuren. Das gehört zu unseren Wanderwegen, die bewusst "natürlich" bleiben sollen.
Bei Problemen mit der Beschilderung und Zustand der Wanderwege melden Sie sich bitte im Tourismusbüro Weitnau,
tourismus@weitnau.de , 08375 9202-41
Trekkingstöcke und gutes festes Schuhwerk sind hier sehr zu empfehlen!
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