Jakobusweg - Von Weitnau über Grünenbach nach Lindau, bzw. Nonnenhorn (Variante)

Kapelle auf der Weißensberger Halde
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Gemeinde Stiefenhofen, Thomas Gretler

Pilgern zwischen Allgäu und Bodensee

Der Jakobusweg im Landkreis Lindau (Bodensee) ist ein Teilstück des Münchner, bzw. Augsburger Jakobusweges. Schmucke Kapellen, saftig grüne Wiesen in der Westallgäuer Voralpenlandschaft, blühende Obst- und Weinanbaugebiete am Bodensee mit herrlichen Ausblicken begleiten Sie: Der Jakobusweg zwischen Westallgäu und Bodensee lädt ein zu Ruhe, Besinnung und Andacht.

  • Strecke
    65,36 km
  • Dauer
    17:48 h
  • Aufstieg
    904 Hm
  • Abstieg
    1280 Hm
  • Schwierigkeit
    schwer

Höhenprofil

Auf der Allgäu Karte

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Weitnau - Grünenbach - Weiler - Lindenberg - Niederstaufen - Sigmarszell - Weißensberg - Lindau - Wasserburg - Nonnenhorn

Über Harbatshofen - Balzerberg
Alternativroute aus Richtung Weitnau kommend für Pilger, die zügig vorwärts kommen wollen und die sich an Naturdenkmälern begeistern (Vorraussetzung für die Alternativroute ist allerdings Trittsicherheit und Er fahrung bei der Wegfindung im unmarkierten Gelände mittels einer Wanderkarte, insbesondere beim Abstieg in den Eistobel und beim anschließenden Aufstieg auf den kleinen Gipfel des Kapf):
In Weitnau-Sibratshofen vorbei an der Kirche zweigt unsere Route nach einigen hundert Metern rechts von der Straße in Richtung Ober-/ Unterried ab. Wir lassen die Bauernhäuser dieser Weiler rechts liegen und folgen der kleinen Ortsverbindungsstraße Richtung Hohenegg. Achtung: Dort, wo die Straße in einem scharfen Rechtswinkel abbiegt, laufen wir geradeaus auf einem schattigen Waldweg weiter, der zum Eistobel hinunter führt. Naturfreunde sollten sich dieses Naturdenkmal unbedingt ansehen. Wir gehen mindestens bis zum Wasserfall weiter, kehren dann um, um im steilen Anstieg zum im Wald versteckten kleinen Gipfel des Kapf aufzusteigen. Der weitere Weg orientiert sich am Gratverlauf in Richtung Harbatshofen. Beim Gasthof Adler überqueren wir die Straße in Richtung Stiefenhofen und biegen nach etwa 1 km rechts in die Seitenstraße nach Stiefenhofen-Rutz hofen ab und folgen auf Waldwegen der Muschel bis Rutzhofen. Ca. 300m nach der Sennerei biegen wir links ab auf den Wanderrundweg Balzerberg und wandern weiter nach rechts auf dem Hauptweg Richtung Nagelshub.
Pilgerstempel:
Dorfladen Ebratshofen 33

 

Nagelshub - Altenburg / Erratischer Block
Kommend von Burkatshofen erreichen wir Nagelshub, wo wir rechts dem Wanderweg R9/10 folgen. Kurze Zeit später biegen wir links Richtung Simmerberg ab. In der Ortsmitte beim Gasthof Krone begeben wir uns auf die Rieder Straße Richtung Weiler. Dabei unterqueren wir die Deutsche Alpenstraße und erreichen über Kapfmühle den Ortskern von Weiler. Im Bereich Friedhof, Kirche St. Blasius und Hausbach trennt sich der Jakobus-Pilgerweg:

Weiter über Lindenberg:
Wir folgen der Bahnhofstraße und Kristinusstraße bis zur Einmündung Eschweidstraße. Dort biegen wir links ab, um nach wenigen Metern gleich wieder rechts dem Wanderweg R5 zu folgen. Über den Erratischen Block (Eiszeitfindling) erreichen wir den Lindenberger Ortsteil Manzen.
Pilgerstempel:
Gasthof Krone, Alte Salzstr. 50, Simmerberg
Antonius Kapelle, Rieder / Simmerberg
Kath. Pfarramt St. Blasius, Schulstr. 11, Weiler
Tourist-Information, Hauptstr. 14, Weiler
Gasthof Engel, Kirchplatz 5, Weiler

 

Erratischer Block / Manzen – Lindenberg - Kinberg
Vom Erratischen Block steigen wir bald steil hinauf nach Manzen und weiter bergan zur Kellershub. Auf der Straße „Auf der Hub“ gehen wir immer geradeaus zur Alemannenstraße. Wir biegen links zur Staufner Straße ab und wandern nach deren Überquerung am „Lindenhof“ vorbei zur Bergstraße.
Steil führt uns rechts die Straße zur Stadtmitte und Aureliuskirche hinab. Von dort gehen wir an der Grundschule vorbei und durch die Löwenstraße zum Rathaus mit Tourist-Information. Links erreichen wir die Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul. Am Ende der Rathausstraße angelangt, überqueren wir die Blumenstraße und biegen recht in einen kleinen Seitenweg ein (Richtung Gymnasium). Diesem folgend kommen wir zum Geh- und Radweg, in den wir nach links einbiegen.
An der Nordseite entlang kommen wir zum Geh- und Radweg, in den wir nach links einbiegen.Bei der Kreuzung mit der Martinstraße steigen wir rechts kurz hinauf und gleich wieder links. Wir überschreiten den kleinen Hügel, wenden uns bei den Stadtwerken in den Wald und stehen gleich am Ufer des idyllischen Waldsees. Unser Weg führt uns am Hotel Waldsee und dem Freibad vorbei und bringt uns auf einem wunderschönen Waldund Wiesenweg nach Allmannsried.
Am nordwestlichen Dorfrand gehen wir, uns leicht rechts haltend, weiter. Beim Hof Rappenfluh führt der Weg in den Wald. Nach 10 Minuten sehen wir über die große Wiesenfläche hinab zum glitzernden Bodensee und zum mächtigen Alpstein mit den Hauptgipfeln Säntis und Altmann. Vor Lötz biegen wir zur Wendelinskapelle ab (ab Rathaus Lindenberg ca. 1,5 Std.). Danach geht es geradeaus bis zu einer Landwirtschaft names „Kinberg“.
Pilgerstempel:
Kath. Stadtpfarramt, Goethestraße 4
Tourist-Information Lindenberg, Stadtplatz 1

 

Kinberg - Niederstaufen - Schlachters - Weißensberger Halde - Streitelsfingen
Nach der Landwirtschaft namens „Kinberg” wenden wir uns nach rechts, dem Wald zu. Im Wald gehen wir nach 80 m einen steilen Fußweg nach links bergab, der mit Treppen befestigt ist. Wir stoßen auf einen breiten Waldweg, den wir nach links verfolgen. Nach 400 m erreichen wir eine Weggabelung. Hier gehen wir rechts an einer Wiese entlang. Steil bergab erreichen wir den Weiler Adelberg. Auf der geteerten Straße geht es weiter abwärts. Kurz vor Niederstaufen biegen wir links in ein Wäldchen ab und wandern danach am Waldrand Richtung Kirche Niederstaufen. Diese lassen wir links liegen und wandern rechts die Allgäustraße entlang. An einem Lebensmittelladen vorbei erreichen wir die Abzweigung nach links Richtung des Flüsschens Leiblach.
Wir stoßen hier auf den Leiblachwanderweg, der auf einem weiteren Hinweisschild „Leiblach-Uferweg“ genannt wird. Wir folgen flussabwärts. Auf einer schmalen Stahlbrücke überqueren wir das Flüsschen. Auf der anderen Uferseite folgen wir einem geteerten Weg 400 m bergauf, dann zweigen wir im Waldstück nach links ab. Auf einem romantischen Wald- und Wiesenweg führt uns der Leiblachwanderweg nach Süden. Später geht ein schmaler Pfad wieder zurück an den Fluss. Hier führt uns eine Brücke über einen Bach an seiner Einmündung in die Leiblach. Jetzt stoßen wir auf einen breiteren Waldweg, auf dem wir dem Flusslauf folgen.

Wegeverlauf durch ein Tobel und Sigmarszell
(landschaftlich reizvoll aber schwerer)
Wir überqueren nun die B 308 (bald soll ein Tunnel gebaut werden) und folgen dem Weg geradeaus zu den Häusern von Dornach. Kurz nach dem Ort folgen wir der Rechtskurve. Wir kommen zu weiteren Häusern der Ortschaft
Dornach. Hier gehen wir zunächst rechts. Nach 150 m geht es links, der Wanderwegmarkierung des Leiblachwanderweges folgend, auf einen schmalen Wiesenweg, der uns durch eine Waldschlucht mit etlichen Treppen und einer Brücke nach Sigmarszell leitet. Hinweis: der Weg durch das Tobel ist nicht befestigt und bei Nässe gefährlich.
Wir kommen direkt zur Kirche. Von hier aus wenden wir uns nach rechts und verfolgen die gerade Straße bergauf nach Biesings. Vor der Auffahrt auf die B 308 wenden wir uns nach links und gehen 300 m auf
dem Weg der Straße entlang, bis uns eine Unterführung durchlässt und wir nach Schlachters kommen.

Leichtere Variante entlang der B308
Nach Überquerung der B 308 wandern wir nun 2 km auf einem Rad-/ Wanderweg der B 308 entlang bis nach Biesings. Wir überqueren eine Nebenstraße, bis uns eine Unterführung unter der B 308 hindurchlässt und wir nach Schlachters kommen.

Weiter ab Schlachters
Wir gehen die Hauptstraße entlang, vorbei am Rathaus, zweigen kurz vor der Apotheke nach links in die Weiherstraße ab. Diese Straße führt uns in den Wald, am Sportplatz und am Schlachtener Weiher vorbei. Auf einer Brücke überqueren wir die A 96 und wenden uns danach sofort nach rechts auf einen Waldweg. Dieser führt uns in einem Linksbogen in die Nähe der Bahngleise. Hier zweigen wir nach links ab und wandern etwas bergauf zur Weißensberger Halde. Dieser kleine Aufstieg wird mit einem wunderbaren Ausblick auf den Bodensee und die Alpen belohnt. An der freistehenden Kapelle hilft uns eine Panoramatafel, die Namen und Höhen der sichtbaren Berge zu finden. Von der Halde steigen wir einen schmalen Fußweg mit Geländer ab. Bergab kommen wir auf einen schmalen, geteerten Fußweg, den wir nach links verfolgen. Er mündet in die Verbindungsstraße, die wir nach rechts bergab gehen. Bei der nächsten Einmündung gehen wir nach links unter der B 308 hindurch und wenden uns bei der Straßengabelung nach rechts in Richtung Streitelsfingen. Von dieser Straße biegen wir nach 500 m rechts ab und verfolgen diesen Pfad bis nach Streitelsfingen.
Pilgerstempel:
Rathaus Sigmarszell-Schlachters, Hauptstraße 28

 

Streitelsfingen - Insel Lindau
In Streitelsfingen gehen wir auf der Straße am Montfort Schlösschen vorbei. Nach rund 100 Metern biegen wir links in einen Wiesenweg ein, der uns immer auf der Höhe durch Obstgärten führt. Wir steigen am Ende des Wiesenwegs rechts hinab und erreichen die Röntgenstraße, der wir nun folgen. Wir gelangen nun zu einem Wohngebiet. Erst vorbei an den Einmündungen Bäuerlinshalde, Bantingstraße und Otto-Hahn-Straße biegen wir rechts in einen schmalen Wiesenweg ein. Diesem folgen wir nördlich der ehemaligen Steigbrauerei bis zum Oberreutiner Weg. Wir lassen den Friedhof und die Kirche St. Verena links liegen. Der Weg führt uns links ein wenig abwärts, ehe wir, leicht zu übersehen, erneut links in einen schmalen Gehweg, „das Gängle“, einbiegen. Rasch ist die Köchlinstraße erreicht, der wir rechts abbiegend folgen. Die Straße macht bald eine scharfe Linkskurve. Wir folgen weiter dem Straßenverlauf geradeaus an der Sparkasse vorbei, bis wir die Kemptener Straße erreichen, die wir mit aller Vorsicht überqueren. Auf der anderen Straßenseite erreichen wir beim idyllischen Köchlinweiher den Bleicheweg. An einem Bachlauf entlang erreichen wir eine Gärtnerei, die wir rechts liegen lassen. Vorbei am Bauhof (links) halten wir uns geradeaus und überqueren bei der Einmündung Privatweg den Bleicheweg. Vorbei am Sparkassengebäude gelangen wir zu einer Fußgängerampel, bei der wir die viel befahrene Bregenzer Straße überqueren. Wir halten uns nach der Ampel rechts und passieren die Schrankenanlage der Bahnlinie Lindau – Bregenz und folgen der Bregenzer Straße weiter Richtung Insel. Nach einer Brücke über die Ach, biegen wir links in den Bereich der Stadtverwaltung ein. Beim Parkplatz gehen wir bis zum See. Wir folgen rechts dem Uferweg bis zur Seebrücke, die wir überqueren. Nach der Brücke halten wir uns sofort wieder links und folgen dem Uferweg an der Spielbank vorbei. Nach einer Bootsanlegestelle halten wir uns weiter am See um dann am Ende des Uferweges erneut rechts abzubiegen, bis wir die Fischergasse erreichen, der wir ein kurzes Stück vorbei an der „Alten Post“ links abbiegend folgen. Ein schmaler Durchgang markiert den Eingang links zur Gerberschanze. Dort beginnt wieder ein Stück des Uferweges, dem wir am Segelhafen vorbei bis zum Lindauer Hafen folgen.
Weiterführung von der Seebrücke Lindau weiter nach Wasserburg
Nach der Besichtigung der Insel Lindau, biegen wir bei der Lindauer Seebrücke landseitig nach Westen ab. Erst geht es am Minigolfplatz vorbei am See entlang. Dann folgen wir dem Aeschacher Ufer bis zur Bahnschranke, die wir überqueren. Weiter geht’s geradeaus an einem kombinierten Geh- und Radweg am Ufer entlang und dann auf der Giebelbachstraße weiter bis zur Schachener Straße. Hier folgen wir links abbiegend dem Straßenverlauf und biegen nach rund 500 Metern erneut links in den Oeschländerweg ein. Bald weisen uns Hinweisschilder links zum Hotel Bad Schachen. Vorbei an der imposanten Hotelanlage führt uns der Weg zum Lindenhofpark, den wir ein Stück weit am See entlang durchqueren. Am Lindenhofbad vorbei erreichen wir den Lindenhofweg. Vor dem Schloss Alwind (Posterholungsheim) gehen wir wieder links hinab zum See. Nachdem wir die gepflegte Gartenanlage des schlossähnlichen Gebäudes ufernah passiert haben, führt uns der Weg wieder rechts hinauf zur Uli-Wieland-Straße und bald zur Reutener Straße.
Pilgerstempel:
Tourist-Information Lindau, Alfred-Nobel-Platz 1, gegenüber dem Hauptbahnhof

 

Wasserburg - Reutenen - Nonnenhorn
Von Lindau kommend, erreichen wir am Ortsschild Wasserburg (Ortsteil: Reutenen) die Uli-Wieland-Straße. Wir folgen ihr bis zur Einmündung in die Reutener Straße. Hier schauen wir rechter Hand auf die Giebelfront der kleinen Jakobuskapelle, die der Pilger unbedingt besuchen sollte. Unser Weg führt uns aber nach links durch Wiesen bis zu einem Bildstock, bei dem wir uns links an den nicht asphaltierten Wanderweg halten. Er bringt uns auf die Reutener Straße zurück und an den Außenanlagen des Freibades vorbei. Gleich darauf biegen wir, am Eingangsbereich zur Sumser-Halle deutlich erkennbar, wieder links ab. Nun queren wir ein parkähnliches Gelände mit einem Denkmal des „Lieben Augustin“ am Seeufer, dem Kinderspielplatz und den Tennisplätzen. An den ersten Häusern erreichen wir die Uferstraße. Ihr folgen wir, bis sie auf die Halbinselstraße trifft. Auf dieser gehen wir bis zu einer Weggabelung am Hotel „Zum Lieben Augustin“. Von hier führt der Weg links zu den Sehenswürdigkeiten auf der Wasserburger Halbinsel.
Wir halten uns rechts, passieren das Restaurant „Hege Strand 3“ und den Minigolfplatz und kommen in eine Pappelallee. Wir bleiben auf dieser nur Wanderern und Radfahrern vorbehaltenen Wegstrecke in Ufernähe, lassen ein Naturschutzgebiet linker Hand hinter uns und erblicken bald das Nonnenhorner Ortsschild.
Pilgerstempel :
Büro Pfarramt St. Georg, außerhalb dieser Zeiten auf Anfrage beim Pfarrer

 

Nonnenhorn
Von der Halbinsel Wasserburg kommend, erreichen wir nach der herrlichen Pappelallee das Nonnenhorner Ortsschild. An der Weggabelung halten wir uns links, die Straße am See entlang und machen einen kleinen Abstecher zum „Malerwinkel“ einem öffentlichen Seezugang, von wo sich uns nochmals ein wunderschöner Ausblick hinüber zur Halbinsel mit dem Wasserburger Schloss und der St. Georgs Kirche bietet. Wieder zurück auf der Wasserburger Straße folgen wir ihr und gelangen nach ca. 1,5 km zum 400 Jahre alten „Weintorkel“ im Ortskern von Nonnenhorn, den man unbedingt betrachten sollte. Von dort aus biegen wir wieder links ab in Richtung See. Der Weg führt uns vorbei an der Tourist-Information auf der rechten Seite und der Schiffsanlegestelle zur Linken, zum Strandbad und nach einer Rechtskurve geht es 150 m bergan bis zur Weinstube Fürst. Dort biegen wir scharf nach rechts ab auf den historischen Kapellenplatz und stehen nun vor dem Eingang der St. Jakobus-Kapelle aus dem 14. Jhd. Vor deren Eingang befindt sich rechts eine Übersichtstafel zum Jakobusweg in Bayerisch Schwaben. An der Hauswand des Gasthofs Kapelle gegenüber entdecken wir ein altes Wirtshausschild mit dem Hl. Jakobus.
Von Wasserburg oder Lindau aus können wir nun mit dem Schiff nach Rorschach fahren und von dort unseren Weg auf dem Schweizer Weg bis nach Einsiedeln fortsetzen (Bodenseeschifffahrt: Mai-September!). Weiterhin gibt es die Möglichkeit nach Friedrichshafen zu wandern und mit dem Katamaran nach Konstanz überzusetzen.
Pilgerstempel :
Gasthaus Zur Kapelle, neben der St. Jakobus-Kapelle, Tel. 08382-8274
Tourist-Information Nonnenhorn, Seehalde 2, Tel. 08382-8250
Bruno Markowski, Im Gehren 6b, Tel. 08382-8085

Weitere Infos zu den Jakobuswegen und eine Broschüre zum Download finden Sie unter: https://www.westallgaeu.de/touren-jakobsweg

Niederstaufen
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Gemeinde Sigmarszell

Abenddämmerung
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Grote Foto-Q3Z3GUFE

Der Bodensee und die Halbinsel Wasserburg
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Tourist-Information Wasserburg

Antonius-Kapelle Wasserburg-Selmnau
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Tourist-Information Wasserburg

Nonnenhorn: Reben und See
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R. Böcher

St.-Jakobus-Kapelle Nonnenhorn
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R. Böcher

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