Basilika-Konzert: Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie g-Moll (KV 550) Requiem d-Moll (KV 626)

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Ottobeuren
Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor-Hamburg_Swanhild_Kruckelmann
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Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor-Hamburg_Swanhild_Kruckelmann

Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg, Orchester Staatstheater am Gärtnerplatz, Leitung: Hansjörg Albrecht

Hannah Morrison – Sopran, Bettina Ranch – Alt, Daniel Johannsen – Tenor, Kresimir Strazanac – Bass

Basilika Ottobeuren, Sebastian-Kneipp-Str. 1, 87724 Ottobeuren

Mozarts Sinfonie g-Moll KV 550 entstand im Juli 1788 in Wien und ist als „Nr. 40“ seine vorletzte Sinfonie. Sie wurde zum Welterfolg: Das markante Anfangsmotiv ist bis heute allgegenwärtig. Mozarts Kunst, kompositorische Raffinesse mit scheinbar müheloser Eingängigkeit zu verbinden, macht den dauerhaften Reiz dieses Werks aus. In der Ottobeurer Basilika erklingt die Sinfonie erstmals. Das Requiem d-Moll (1791) zählt zu den großen Gipfeln geistlicher Musik und ist Mozarts letzte Komposition. Beim Tod des Komponisten am 5.
Dezember 1791 waren rund zwei Drittel vollendet; sein Schüler Franz Xaver Süßmayr ergänzte die fehlenden Teile nach Mozarts Skizzen. Feierlicher Ernst, dramatische Wucht, wildes Aufbegehren und zarte Innigkeit verschmelzen zu einem bewegenden Ganzen. Nach Aufführungen 1958, 1962, 1973 und 2006 ist es nun zum fünften Mal in Ottobeuren zu hören. Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg ist eng mit dem Wirken Bachs und seiner Söhne verbunden. Seit 1998 firmiert er als freier Konzertchor und hat sich seitdem einen exzellenten Ruf auf den nationalen wie auch internationalen Bühnen erworben. Künstlerischer Leiter ist seit 2023 Hansjörg Albrecht, der in Ottobeuren bereits mehrfach mit großen Oratorien von Händel und Bach zu Gast war. Der Chor steht für klangliche Transparenz und stilistische Vielfalt vom Barock bis zur Gegenwart. Es spielt das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz München. Als Opern- und Konzertorchester ergänzt es das Musiktheaterangebot der Landeshauptstadt maßgeblich und ist regelmäßig auch sinfonisch und in großen Chorwerken zu erleben. 

Hansjörg Albrecht ist seit der Saison 2023/24 Künstlerischer Leiter der CPE.Bach.Akademie. Hamburg, des gleichnamigen Chores und des Internationalen Bach.Fests Hamburg. Albrecht leitete von 2005 bis 2023 den Münchener Bach- Chor und das Münchener Bach-Orchester und führte das Ensemble zu neuem internationalem Ruhm. Von 2021 bis 2023 war er 1. Gastdirigent am Teatro Petruzzelli Bari. Er gastiert in Musikzentren wie London, Paris, Wien, Berlin, Moskau, Tokio, Peking und New York und arbeitet mit international renommierten Künstlern und Orchestern zusammen.

Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg steht seit fast 30 Jahren für musikalische Exzellenz. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht verbindet das Ensemble „Sturm und Drang“ mit einem breiten Repertoire vom 18. bis 21. Jahrhundert. Kooperationen mit Ensembles wie dem Orchestre de Paris, Le Concert des Nations, Concerto Köln, Akamus, Wroclaw Baroque Orchestra, dem BRSO und Budapest Festival Orchestra sowie Dirigenten wie Nagano, Mäkälä, Savall und Rattle unterstreichen seine künstlerische Qualität. Seit 2023 richtet das Ensemble das Internationale Bach.Fest Hamburg aus.

Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz gehört zu den bedeutenden Orchestern Münchens. Entsprechend dem Profil des Gärtnerplatztheaters, das Musiktheater in all seiner Vielfalt zu zeigen, reicht das Repertoire des Orchesters vom Barock bis zu zeitgenössischen Kompositionen und deckt mit Oper, Operette, Musical und Ballett sämtliche
Genres des Musiktheaters ab. Der 77 Musikerinnen und Musiker umfassende Klangkörper, der 2003 in den Rang eines A-Orchester erhoben wurde, ist zudem regelmäßig in Konzerten sowie in konzertanten Aufführungen zu erleben. Seit der Spielzeit 2023/2024 leitet Rubén Dubrovsky das Orchester.

2026-07-19 Basilikakonzert Hansjörg ALbrecht © Michaela Kuhn
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2026-07-19 Basilikakonzert Hansjörg ALbrecht © Michaela Kuhn

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