Eine abwechslungsreiche und landschaftlich eindrucksvolle Wanderung im Herzen des südlichen Ostallgäus, die Naturgenuss, stille Kulturorte und gemütliche Einkehr auf besonders charmante Weise miteinander verbindet.
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
- Strecke4,34 km
- Dauer1:05 h
- Aufstieg27 Hm
- Abstieg27 Hm
- Schwierigkeitleicht
Höhenprofil
Von Speiden aus führt die Route zunächst auf einem asphaltierten Fahrweg nach Osten. Nach etwa 200 Metern biegt man halbrechts ab und folgt dem Weg in Richtung Sportplatz Unterreuten beziehungsweise Unterreuten. Bereits auf diesem ersten Abschnitt zeigt sich der besondere Reiz der Landschaft: Sanfte Moränen, geheimnisvolle Dolinen und die charakteristischen Formen der eiszeitlich geprägten Umgebung begleiten den Weg.
Am Sportplatz angekommen, geht es auf der Fahrstraße nach rechts weiter in Richtung Unterreuten. Im Ort selbst folgt man der Beschilderung nach rechts Richtung Unterdolden. Dabei erreicht man schon bald die idyllisch gelegene Magnus-Kapelle, die mitten im Weiler Unterreuten liegt und mit ihrer ruhigen Ausstrahlung einen besonderen Akzent setzt. Direkt daneben lädt der Magnushof als malerisch gelegene Einkehrmöglichkeit zum Verweilen und Genießen ein.
Wer der Wanderroute weiter folgt, erlebt immer wieder besonders reizvolle Wegabschnitte mit herrlichen Ausblicken. Die Strecke führt über aussichtsreiche Kuppen eiszeitlichen Ursprungs, die das Landschaftsbild des südlichen Ostallgäus bis heute prägen. Hier lohnt es sich, auf einer der Ruhebänke Platz zu nehmen, innezuhalten und die Weite der Allgäuer Kulturlandschaft mit allen Sinnen zu genießen – ein ganz besonderer Höhepunkt dieser Tour.
Auf gut befestigten und im Regelfall geräumten Fahrwegen geht es anschließend über den Weiler Unterdolden zurück nach Speiden. Dort bietet sich im Sudhaus noch einmal eine wunderbare Gelegenheit zur Einkehr und zum gemütlichen Ausklang der Wanderung.
Anfahrt
Anfahrt aus Richtung NORDEN: von Marktoberdorf auf der St 2008 über Seeg bis zum Abzweig Richtung Pfronten. Hier nach ca. 300 m nach links Richtung Speiden abbiegen und bei der Kirche parken.Anfahrt aus Richtung SÜDEN: von Pfronten aus in nördlicher Richtung nach Eisenberg fahren (ca. 4 km) und kurz vor Passieren des Ortsausgangs nach rechts Richtung Speiden abbiegen; hier bei der Kirche parken.
Anfahrt aus Richtung SÜD-OSTEN: von Füssen aus in nördlicher Richtung durch Hopferau fahren und beim OT Osterreuten nach links Richtung Speiden abbiegen. Hier am Ortseingang rechts auf dem öffentlichen Parkplatz parken.
Anfahrt aus Richtung WESTEN: über die Autobahn A7 kommend, Ausfahrt Seeg nehmen, dann weiter Richtung Seeg und beim Schwaltenweiher nach rechts Richtung Enzenstetten abbiegen; in Enzenstetten nach rechts Richtung Füssen/Pfronten abbiegen. Nach passieren des OT Weizern nach rechts Richtung Eisenberg/Pfronten abbiegen. Hier nach ca. 300 m nach links Richtung Speiden abbiegen und bei der Kirche parken.
Parken
- Parkplätze im OT Speiden bei der Kirche
- Parkplätze im OT Speiden Ortsausgang
- Parkplätze am Bahnhof Weizern-Hopferau
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Bahn von München oder Augsburg über Buchloe, Kaufbeuren, Marktoberdorf, Seeg zum Bahnhof "Weizern-Hopferau".Achte daher auf winterfeste Kleidung und trage festes Schuhwerk. Überprüfe vorab stets die Bedingungen und passe deine Aktivitäten und deine Ausrüstung den Gegebenheiten an. Informiere dich vorab über das Wetter und bedenke, dass die Tage kürzer sind und die Temperaturen bereits ab den frühen Nachmittagsstunden schnell sinken können. Eine winterliche Tour solltest du außerdem nicht allein unternehmen, selbst wenn sie leicht und harmlos erscheint. Hinterlasse in deinem Urlaubsquartier oder zu Hause stets dein Tourenziel und lasse dein Smartphone eingeschaltet, damit dein Standort im Notfall geortet werden kann. Die jeweilige Tourist-Information vor Ort berät dich gerne zu den aktuellen Verhältnissen. So bist du bestens auf die wechselhaften Winterverhältnisse vorbereitet und kannst dein Erlebnis sicher genießen.
Im Winter können jederzeit witterungsbedingt Wege oder Wegabschnitte schneebedeckt, gefroren und/oder eisig sein. Dies kann zusätzliche Ausrüstung wie Wanderstöcke, Gamaschen und Grödel (sehr leichte Steigeisen) nötig machen, um den Weg zu begehen. Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass Wege oder Wegabschnitte gar nicht begehbar sind, weil es zu eisig ist, zu viel Schnee liegt oder die Räumfahrzeuge noch damit beschäftigt sind, erst die dringlichsten Straßen und Plätze zu räumen. Bitte beachte dies, hab Verständnis dafür und beurteile die Situation jeweils direkt vor Ort.
Nimm ausreichend warmen Tee zu trinken mit. Auch ein gesunder Obst-Snack oder eine kleine Brotzeit schmeckt auf dem Weg besonders gut. Denk bei Bedarf auch an den Sonnenschutz. Falls du doch einmal in die Dunkelheit gerätst, leistet dir eine Taschen- oder Stirnlampe wertvolle Dienste.
Tourismusverband Ostallgäu e.V.
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Sehenswürdigkeiten entlang der Tour
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mehr dazuWenn Sie Hunger und Durst plagen, dann halten Sie Ausschau nach dem nächsten Kirchturm“ – dieser alte Allgäuer Postkarten-Spruch gilt auch bei uns in Maria Hilf – und das schon seit 1635.
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