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Radfahren

Aktiv Park Kneippland Unterallgäu-Radtour (Ost)

Radfahren • Allgäu
  • Fuggerschloss Kirchheim
    / Fuggerschloss Kirchheim
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • Kirche Hl. Sieben Brüder Unterrieden
    / Kirche Hl. Sieben Brüder Unterrieden
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • St. Magnus Unterrammingen
    / St. Magnus Unterrammingen
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • Kirche St. Martin Oberrieden
    / Kirche St. Martin Oberrieden
    Foto: Landkreis Unterallgäu
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    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Naturschwimmteich
    / Naturschwimmteich
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Loretokapelle
    / Loretokapelle
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • Tussenhausen
    / Tussenhausen
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • Gradieranlage
    / Gradieranlage
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Die 5 Stelen kennzeichnen den Aktiv Park Kneippland Unterallgäu
    / Die 5 Stelen kennzeichnen den Aktiv Park Kneippland Unterallgäu
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Kneippanlage am Gesunden Dreiklag
    / Kneippanlage am Gesunden Dreiklag
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Kräuterspirale mit Leonhardskapelle
    / Kräuterspirale mit Leonhardskapelle
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Kneippanlage vor der Natur-Therme
    / Kneippanlage vor der Natur-Therme
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
  • Kapelle Hl. Georg Mittelrieden
    / Kapelle Hl. Georg Mittelrieden
    Foto: Landkreis Unterallgäu
  • Thermalbecken
    / Thermalbecken
    Foto: Jan Greune, Landkreis Unterallgäu
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    Foto: Landkreis Unterallgäu
Karte / Aktiv Park Kneippland Unterallgäu-Radtour (Ost)
300 450 600 750 900 m km 10 20 30 40 50 60 70 80 Kneippanlage in Stetten

Die anspruchsvolle Radtour verbindet im östlichen Landkreis die Gemeinden des Aktiv Park Kneippland Unterallgäu. Die Rundfahrt steht ganz im Zeichen von Sebastian Kneipp und den fünf Säulen seines Heilverfahrens: Wasser, Bewegung, Ernährung, Heilpflanzen und Balance.

Auf der Tour liegen die Erlebnisstationen
- Gesunder Dreiklang in Bad Bad Wörishofen
- Wassererlebnis Bedernau
- Sinnen-Park auf dem "Alten Friedhof" in Kirchheim

Außerdem liegen die Kneippanlagen in Mindelheim, Stetten und Türkheim auf dem Weg.

Wem die Radtour zu lang ist, kann diese auf der Achse Mindelheim - Nassenbeuren - Mattsies - Tussenhausen in zwei Runden aufteilen.
Runde über Bad Wörishofen
Runde über Bedernau
mittel
83 km
4:45 Std
541 m
541 m
Bad Wörishofen, urkundlich 1067 erstmalig erwähnt, ist ein Kneippkurort und die größte Stadt im Unterallgäu. Von hier aus wirkte Sebastian Kneipp als Pfarrer und verbreitet seine Erkenntnis von der heilenden Kraft des Wassers, der Grundlage der Kneipp-Kur. 1920 erhielt Wörishofen das Prädikat „Bad“ verliehen, 1949 erfolgte die Erhebung zur Stadt.
Wir beginnen unsere Radtour an der Mindelheimer Straße, Ecke Dorschhauser Weg und radeln auf den ausgeschilderten alleeartigen Dorschhauser Weg stadtauswärts. Im Wald sehen wir einen Wegweiser zum Freibad Sonnenbüchl. Wir genießen die angenehme Kühle des Waldes bis wir nach knapp 2 km in Dorschhausen ankommen.
Hier lädt die barocke Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung zum Innehalten ein, in den Gasthöfen wird für das leibliche Wohl gesorgt. Unsere Fahrradtour führt uns zunächst links entlang der Bayerstraße, beim Buswärterhäuschen geht es nach rechts bergab in die Mindelauer Straße.
Bei den Fischweihern kreuzen wir die Straße und radeln auf dem kiesigen Fahrradweg durch die Landschaft leicht bergauf, am Waldrand entlang bis wir Mindelau nach einer kleinen Talfahrt erreichen. An der Dorfstraße angelangt, radeln wir rechts bis zur Kreuzung, wo es zunächst links weitergeht. Kurz nach Ortsende verlassen wir die Straße wieder und radeln auf dem geteerten landwirtschaftlichen Weg weiter. Wir überqueren die Autobahn A 96, radeln bis zur nächsten Kreuzung, biegen links ab und erreichen einen Vorort von Mindelheim, das Eichet mit der Eichet Kapelle.
Wir überqueren die Bundesstraße 16 und folgen dem Verlauf der Industriestraße bis zur Unterführung. In das Stadtzentrum führt uns die Bahnhofstraße mit ihren schönen, teils renovierten alten Gebäuden. Den Kreisverkehr am Europabrunnen verlassen wir an der 1. Ausfahrt. Diesen Brunnen zieren die Wappen der Partnerstädte von Mindelheim. Wir ordnen uns auf der Linksabbiegerspur ein in Richtung Zentrum. Das Obere Tor dient als Eingangstor in den mittelalterlichen Stadtkern von Mindelheim. Hier sollte man sich Zeit lassen: die Fassaden der vielen denkmalgeschützten Häuser sind ein Genuss für unsere kulturbeflissenen Mitradler. Alle 3 Jahre dient der Stadtkern als Kulisse für das mittelalterliche Frundsbergfest. Die Kinder können am Marienbrunnen mit dem Wasser spielen, in den Straßencafés warten kulinarische Verführungen. Wir durchqueren Mindelheims ältestes Tor, erstmals erwähnt 1263 - das Untere Tor - und biegen links in die Georgenstraße ein. An der abknickenden Vorfahrt halten wir uns rechts und folgen weiter der Georgenstraße.
Bald befinden wir uns unterhalb der Mindelburg. Sie wurde vermutlich zum Schutz der Salzstraße von München an den Bodensee um 1160 errichtet. Vorbei an der Kletterwand des DAV erreichen wir auf dem Fahrradweg Gernstall. Dieser Stadtteil Mindelheims wurde erstmals 1295 urkundlich erwähnt. Die Kapelle „Zu den Sieben Schmerzen Mariens“ an der Ortsdurchfahrt wurde im 18. Jahrhundert erbaut.
Wir folgen der Beschilderung des Radweges, überqueren die Autobahn A 96, radeln einen kleinen Bogen und folgen der Straße entlang der Autobahn nach Stetten. Im Wald können wir uns noch an der Kneippanlage erfrischen. An der Unggenriedener Straße angelangt, können wir unseren Rädern bis zur Hauptstraße freien Lauf lassen - es geht bergab. Unser Blick fällt auf die Kirche, sie ist dem heiligen Sebastian geweiht und vermutlich aus dem späten 17. Jahrhundert stammt.
An der Hauptstraße angekommen, fahren wir rechts und nach etwa 100 m links leicht bergauf bis nach Kirchstetten. Dort radeln wir rechts und folgen eine Zeit dem sehr gut ausgeschilderten Kammeltal-Fernradweg. Er führt uns über die Autobahn A 96 bis nach Oberkammlach, wo wir die Bundesstraße 18 überqueren und schließlich Unterkammlach erreichen. Hier biegen wir rechts in die Schulstraße ab. Am Ortsausgang geht es links weiter auf einem geteerten landwirtschaftlichen Weg Richtung Oberrieden.
Kurz vor der Staatsstraße biegen wir rechts ab, queren die Hauptstraße und biegen links in die Kirchstetter Straße ein. In Kirchstetten biegen wir rechts ab und queren nach etwa 2 km abermals die A 96. Wir radeln geradeaus durch Oberkammlach und biegen in Unterkammlach rechts in die Schulstraße ab. Am Ortsende radeln wir nach links und erreichen nach etwa 3,5 km Oberrieden auf dem Sportplatzweg.
Wir fahren zunächst rechts auf die Hauptstraße, um gleich wieder links auf die Hohenreuter Straße abzubiegen. An der Gabelung halten wir uns rechts und verlassen auf dem Riedweg Oberrieden. Wir radeln durch Mittelrieden und nähern uns Unterrieden. Am Ortseingang halten wir uns rechts und biegen dann links in den Kunzacher Weg ab, auf dem wir den Ort verlassen. An uns ziehen Felder und ein kleines Waldstück vorbei. Vor Kunzach halten wir uns rechts und biegen nach etwa 500 m links ab und erreichen die Natur-Therme Bedernau, eine weitere Erlebnisstation auf unserer Rundtour. An der Kneippanlage außerhalb der Therme erfrischen wir unsere Beine. Auf der Hohenschlauer Straße radeln wir durch Bedernau, biegen rechts in die Dorfstraße ein und verlassen das Dorf in Richtung Breitenbrunn.
Nach Breitenbrunn gelangen wir auf der Bachstraße, der wir bis zur Kirchhaslacher Straße folgen. Hier geht es links weiter. Wir biegen rechts in die Loppenhauser Straße ab und halten uns am Ortsausgang an der Gabelung links. Etwa 1 km radeln wir durch die Fluren bis zum Krumbächlein, hier rechts abbiegen und dem Radweg entlang der Eisenbahnlinie bis zum Bahnhof von Loppenhausen folgen.
Wir überqueren die Bahnstrecke und radeln auf der gegenüberliegenden Seite bis rechts Weg abzweigt. Er führt uns über die Kammel, an der Kirche vorbei zur Hauptstraße und geradeaus weiter aus dem Dorf heraus. Ein kleiner Anstieg erwartet uns am Waldrand. Danach fahren wir links und kommen nach Hasberg. Gleich am Ortseingang biegen wir rechts ab und können die Mindel bestaunen. Auf dem ausgebauten Feldweg geht es für ca. 500 m weiter. Sodann folgen wir dem Feldweg nach rechts entlang des Weißbachs, queren den Bach und kommen anschließend bei der Metallbaufirma Wanzl vorbei.
Nun müssen wir die Umgehungstraße von Kirchheim überqueren, genießen den Blick auf die Flossach und hoch am Berg auf das Fuggerschloss. Wir radeln auf der Hasberger Straße in Kirchheim ein. Unser Weg führt uns immer bergauf bis wir rechts in die Bahnhofstraße abbiegen. Unterhalb des Schlosses, in der Nähe des Marktplatzes, steht die um 1580 n. Chr. von Jakob Eschay erbaute St. Petrus und Paulus Kirche. In der Folgezeit wurde sie mehrmals erweitert. Für unsere Kunstliebhaber ist sie ein Schmuckstück, enthält sie unter anderem das Gemälde „Maria Himmelfahrt“ von Peter Paul Rubens.
Kirchheim ist weit über die Landesgrenzen wegen des Fuggerschlosses mit seinem berühmten, sehenswerten Zedernsaal bekannt. Der stattliche Renaissancebau wird heute noch von der Fürstenfamilie Fugger von Glött bewohnt, nur der Zedernsaal kann besichtigt werden; während der warmen Jahreszeit finden hier alljährlich viele Musikaufführungen statt.
Zu unserer nächsten Kneipp-Erlebnisstation gelangen wir, indem wir links in die Fuggerstraße und dann rechts in die Haselbacher Straße abbiegen. An der Leonhardskapelle sind wir richtig beim Sinnen-Park auf dem „Alten Friedhof“. Unsere Tour setzten wir auf der Hauptstraße fort. Wir kommen am Marktplatz vorbei und radeln rechts weiter in die Friedhofstraße, der wir Orts auswärts folgen, vorbei an dem kleinen Ortsteil Diepenhofen. Die Flossach begleitet uns unterhalb an Spöck vorbei. Nach etwa 3 km erreichen wir Mörgen.
Unsere Radtour führt uns über die Heuberg-Straße zur Hauptstraße und an der denkmalgeschützten St. Georgs Kirche vorbei, deren ältesten Teile aus dem 14. Jahrhundert stammen. Schräg gegenüber beginnt die Frühlingsstraße. Sie führt uns hinaus in die freie Landschaft, wo uns an der Abzweigung der Westerbach begegnet. Es geht nach recht am Bach entlang und weiter auf dem nicht asphaltierten Wirtschaftsweg am Waldrand vorbei. Kurz nach einem Waldstück beginnt wieder der geteerte Weg, der uns an Zaisertshofen vorbei leitet. Der Westerbach begleitet uns noch bis wir zur Verbindungsstraße Zaisertshofen – Markt Wald kommen. Rechts und links schauen, die Straße überqueren und schon fahren wir in einem Bogen und dann links weiter auf dem Radweg bis nach Angelberg kurz vor Tussenhausen. Hier ist die Westerbach-Quelle nur noch ca. 400 m entfernt. Das Schöne an diesem Streckenverlauf ist, dass wir uns unterhalb des Berges befinden und uns keine Steigung erwarten. Wir fahren durch Angelberg hindurch.
Kaum zu glauben, im Mittelalter beherrschten verschiedene Adelsfamilien von ihrer Residenz Angelberg aus die umliegenden Orte. Der prominenteste Dorfbewohner war der als ‘Letzter Ritter’ titulierte Kaiser Maximilian. Kaiser Friedrich III erteilte 1455 Tussenhausen das Marktrecht.
Wir erreichen den Döbeleweg in Tussenhausen. Leicht geht es abwärts bis zur Türkheimer Straße. Hier biegen wir rechts ab und kommen an der St. Martins Kirche vorbei. Nach der Kirche wenden wir uns nach links zum restaurierten Marktplatz. Am Brunnen können wir uns erfrischen oder wir laufen ein paar Meter weiter zur noch „jungen“ Flossach. Hier wird Wasser abgezweigt - vor vielen Jahren benötigte es ein Müller für sein Mühlrad. Finden wir das Gebäude „An der Mühle 3“ – die alte Mühle ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert?
Wir halten uns links und erreichen nach 200 m wir wieder die Flossach, hier in ihrem natürlichen Flussbett, auf dem Krautgartenweg. Nur vereinzelte spenden uns die Bäume Schatten auf unserem knapp 4 km langen Weg bis nach Unterrammingen. Die Radwegweiser lotsen uns auf der Mattsieser Straße und später auf dem Eichenweg durch Unterrammingen. Weiter geht die Tour gerade durch den Kreisverkehr nach Türkheim. Unterwegs wartet eine Erfrischung an den Baggerseen auf uns. Vorsicht ist beim Überqueren der Staatsstraße kurz vor Türkheim geboten.
Türkheim liegt an der Südspitze des Naturparks Augsburg-Westliche Wälder und markiert die landschaftliche Grenze von Augsburg-Schwaben zu Mittelschwaben. Geschichtlich kann man Türkheim bis in die frühe Mittelsteinzeit zurückverfolgen. Auf dem „Goldberg“ gab es in der Bronzezeit eine Siedlung, heute erkennen wir dieses Gebiet an der Bezeichnung „Rostrum Nemaviae“. Um 500 v. Chr. beherrschten die Kelten das Gebiet um Türkheim bis es von den Römern erobert wurde, gefolgt von den Alemannen. Viele restaurierte Gebäude oder zumindest Gedenktafeln erinnern an eine bewegte Geschichte. Die Pfarrei Türkheim ist dank der familiären Verbindung Maximilian Philipps im Besitz einer Kopie des Turiner Grabtuches, von dem es weltweit nur etwa 50 Exemplare gibt.
Auf der Tussenhauser Straße fahren wir in Türkheim ein und biegen rechts in die Maximilian Philipp Straße ein - eine Straße mit vielen bedeutenden Gebäuden. Hier steht auch das Geburtshaus des Volksschriftstellers Ludwig Aurbacher. Sein bekanntestes Werk ist „Die Abenteuer der Sieben Schwaben“. Am Ende dieser geschichtsträchtigen Straße sehen wir das Ludwigstor. Es verbindet die Loretokapelle mit dem 1695 erbauten Kleinen Schloss und wurde anlässlich des Besuchs König Ludwigs I erbaut. Herzog Maximilian Philipp gab den Auftrag, den barocken Schlossgarten anzulegen, dieser ist frei zugänglich und bietet eine willkommene Erfrischung an einer weiteren schönen Kneippanlage. Nach dem Tor geht die Maximilian Philipp Straße in die Wörishofer Straße über.
Die Dominikanerinnen aus Bad Wörishofen errichteten 1859 in Türkheim eine Filiale, die die Mädchenschule des Ortes übernahm. Ihr Beichtvater Pfarrer Kneipp kam jede Woche einmal ins Türkheimer Kloster. Um die freiwerdende Pfarrstelle in Türkheim bewarb er sich jedoch nicht. Nicht sehr erfreulich war jedoch die Zeit als 1944 bei Türkheim ein Außenlager des KZ-Dachau für 2000 Häftlinge errichtet wurde, das 1945 von den amerikanischen Soldaten aufgelöst wurde, ein Mahnmal und ein KZ-Friedhof erinnern an diese Zeit.
Wir radeln bis zur abknickenden Vorfahrt und fahren auf der Irsinger Straße nach Unterirsingen, am Westufer der Wertach gelegen. Nun nutzen wir die Brücke über die Autobahn A 96 und gelangen nach Irsingen, 1084 urkundlich das erste Mal erwähnt. Weiter geht es auf der Dorfstraße durch Irsingen und der Beschilderung nach Bad Wörishofen-Gartenstadt folgend, an der Kreuzung nach links. Rechts würde uns der Weg zur Staustufe der Wertach, genannt Irsingener See, führen. Hier kann man baden oder auch nur den Schwänen zu sehen.
Durch die Felder führt unsere Route leicht nach links. Bei gutem Wetter können wir den Segelflieger bei ihren Flugübungen beobachten. Auf der Alpenstraße erreichen wir die Gartenstadt und biegen rechts in die Zugspitzstraße ein. Es geht durch den Ostpark und auf die Oststraße, der wir bis zur Hochstraße folgen. Hier fahren wir rechts und gleich wieder links in die Bgm.-Ledermann-Straße. Schon sind wir Mitten in Bad Wörishofen. Bereits nach 300 m erreichen wir die Bahnhofstraße, biegen rechts in die Hauptstraße ab und gleich wieder links in die Kathreinerstraße. Bitte nicht vergessen: hier gilt rechts vor links auch für Fahrradfahrer! An der Obstinsel halten wir uns halb links und folgen der Viktoriastraße leicht bergauf bis zum Kneippianum unserem Ausgangspunkt.
Am Ortsausgang – Richtung Kirchdorf und Autobahn A 96 eröffnete 2004 die Therme mit Südsee-Flair ihre Pforten, ein zusätzlicher Anziehungspunkt von Bad Wörishofens. Hier können wir unseren Radl Tag ausklingen lassen und im warmen Thermalwasser unsere Muskulatur lockern.

Autorentipp

Wenn Sie am rechten Bildschirmrand im grauen Feld beim Punkt Zusatzebenen bei Radwege ein Häkchen setzen, wird das komplette Radwegenetz angezeigt. Hier finden Sie sicher eine für Sie passende Abkürzung.
outdooractive.com User
Autor
Kathrin Rietzler
Aktualisierung: 29.05.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
681 m
531 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

www.aktivpark-kneippland.de

Start

Bad Wörishofen (627 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.005982 N 10.587863 E
UTM
32U 618432 5318185

Ziel

Bad Wörishofen

Wegbeschreibung

Bad Wörishofen - Dorschhausen - Mindelheim - Stetten - Kammlach - Oberrieden - Unterrieden - Breitenbrunn - Loppenhausen - Hasberg - Kirchheim - Mörgen - Zaisertshofen - Tussenhausen - Rammingen - Türkheim - Irsingen - Bad Wörishofen

Wegeoberfläche: 72 km Asphalt, 8 km Wirtschaftswege

Öffentliche Verkehrsmittel

www.vvm-online.de
www.bahn.de (Bad Wörishofen  - Türkheim, Türkheim - Mindelheim, Mindelheim -  Nassenbauren - Hausen - Pfaffenhausen -  Weilbach - Loppenhausen)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
83 km
Dauer
4:45 Std
Aufstieg
541 m
Abstieg
541 m
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

: Std
 km
 m
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Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
 m
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