Die Bildtradition des Totentanz ist Thema der Kunsthistorikerin
Dr. Gertrud Roth-Bojadzhiev aus Augsburg.
©erichschicklingstiftung
Die Bildtradition des Totentanz ist Thema der Kunsthistorikerin
Dr. Gertrud Roth-Bojadzhiev aus Augsburg.
“O Stern und Blume, Geist und Kleid, Lieb’, Leid und Zeit und Ewigkeit!“
So endet das Gedicht “Nach großem Leid” des romantischen Dichters Clemens Brentano, das die Referentin über ihren Vortrag setzt.
Das Bildthema “Der Tod und das Mädchen” in der Sonderausstellung der Schickling-Stiftung ist Ausgangspunkt und Anlass für den Vortrag über die Bildtradition des Totentanzes. Die Kunsthistorikerin Dr. Gertrud Roth-Bojadzhiev geht den Spuren einer immerwährenden Auseinandersetzung mit dem Tod nach, wie sie in ganzen Zyklen seit dem Mittelalter bis zur Neuzeit dargestellt wurde.
Der Vortrag kann im Anschluss an die reguläre Sonntagsführung durch die Stiftung (15 Uhr) oder unabhängig davon um 16.30 Uhr besucht werden.
Wir empfehlen Anmeldung unter info@schickling-stiftung.de oder unter 08332-936424.
im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des MalerinnenNetzWerk Berlin-Leipzig - Teilnehmende Künstlerinnen: Isabelle Dutoit, Nina K. Jurk, Marianna Krueger, Kathrin Landa, Alex Tennigkeit, Kathrin Thiele, Miriam Vlaming
Musikalische Beziehungen im Werk von Erich Schickling.
Sonderausstellung im Förderprojekt des Kulturfonds Bayern.