41. Kemptener Jazzfrühling
Bluescafé
Ellen Coenders
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Was wäre der Kemptener Jazzfrühling ohne die Blues-Urgesteine Abi Wallenstein und Henry Heggen? Es ist immer wieder ein Faszinosum, wie die beiden das Publikum innerhalb kürzester Zeit in ihren Bann ziehen. Abi Wallenstein, der „Vater der Hamburger Bluesszene“ und der in Florida aufgewachsene Henry Heggen sind gefragte Bluesspieler. Egal, ob in der überfüllten Kneipe oder im großen Konzertsaal: Das Duo bietet Blues in seiner ganzen Bandbreite.
Dieses Jahr erweitern Wallenstein und Heggen ihr Duo zum Trio. Zum wiederholten Mal bringen sie Ludwig Seuss mit. Auch er ist kein Unbekannter in Kempten. Bekannt einerseits als Teil der Spider Murphy Gang und andererseits begeisterte er mehrfach in unterschiedlichen Formationen beim Kemptener Jazzfrühling. Wenn Ludwig auf seinem Akkordeon loslegt, reißt er selbst den letzten Zuhörer mit und alle sind überzeugt: Wir sind in den Südstaaten Amerikas angekommen und New Orleans ist gleich um die Ecke.
Kemptener Kleinkunstverein Klecks e.V.
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Peter Hausner
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