Allgäuer Logenplatzroute - die Berge im Blick

Blick in den Schlosspark am Auerberg

Eine wunderschöne und aussichtsreiche Wanderung für Erlebniswanderer, die gerne zwischen entspannten Abschnitten und Höhenmetern wechseln.

Höhenprofil

Logenplatz-Route - die Berge im Blick: Bitte schön, nehmen Sie Platz! Ein Logenplatz hat etwas Erhabenes, gleichzeitig wird man Zeuge eines festlichen und besonderen Ereignisses. Auf dieser gut 120 Kilometer langen Route spielt die Hauptrolle das Bergpanorama, das von der leicht gewellten Voralpenlandschaft meist wunderbar zu sehen ist. Start- und Endpunkt ist der idyllische Ort Seeg, das Honigdorf des Allgäus. Wie Bienen fliegen Wanderer auf der Strecke nur die leckersten und schönsten Blüten an: duftende Wiesen, Feuchtgebiete und Moore mit seltenen Pflanzen und Insekten, Wasserfälle, aussichtsreiche Anhöhen, einen wilden Fluss und einen hohen Berg mit Blick auf den Schlosspark, die Alpen und Schloss Neuschwanstein. 

 Etappe: Seeg – Nesselwang

Start der ersten Etappe der Logenplatz-Route ist in der Ladestraße direkt am Bahnhof von Seeg. Den Bahnhof im Rücken, weist die Markierung nach links zur nahen Bahnhofstraße. Hier nach rechts und sogleich wieder nach links in die Wiesleutener Straße bis zu einer kleinen Kapelle, hinter der es auf den Weg Kurgarten nach rechts geht. Vorbei an einem kleinen Teich spaziert man geradeaus wieder in die Ortschaft Seeg. Der Hauptstraße nach links folgend, biegt man am nächsten Abzweig zunächst nach rechts in die Nesselwanger Straße ein, um sich sogleich wieder halb links auf einen Fuß-/Radweg zu halten. Mit dem Passieren einer Hochspannungsleitung erreicht man eine größere Baumgruppe und wandert auf einem Wiesenweg entlang des Skihangs, der sich dem Ortsrand anschließt. Es wird eine weitere Stromleitung passiert und abermals führt die Route entlang eines Wiesenhangs und durch ein Waldstück. Am Waldrand trifft man auf den Weiler Seeleuten, von wo es auf dessen Zufahrtsstraße zu einer nahen Straße am Schwaltenweiher geht. Die Straße wird zum Weiher gequert, dann wird der Route nach links zunächst durch einen Wald, dann entlang eines sumpfigen Geländes zu einem nächsten Weg gefolgt. Auf diesen setzt sich die Wanderung nach rechts zu einem Ferienhof fort. Knapp 100 m nach dem Hof hält man sich direkt vor einem Teich links, passiert kurz nacheinander zwei weitere und gelangt vor dem Neuweiher an eine T-Kreuzung. Auf den Wirtschaftsweg biegt man nach links ein und erreicht wenig später ein landwirtschaftliches Anwesen und überquert gleich darauf die Autobahn 7 zu einem angrenzenden weiteren Landwirtschaftsbetrieb. An der nächsten Wegekreuzung zweigt man nach rechts ab und geht etwa 600 m, um auf einen nach links abzweigenden Weg einzuschwenken. Weitere 600 m macht der Weg eine 90°-Kurve, dann knickt die Logenplatz-Route scharf nach links auf einen nächsten Wirtschaftsweg ein. Dem Weg folgt man bis zur Einmündung in den nächsten Weg. Jetzt geht es nach rechts entlang des Kögelweiher-Ufers. Sobald der Uferweg Kurs in südliche Richtung nimmt, biegt man nach rechts auf den abzweigenden Weg ein. Gleich darauf gabelt er sich und man wählt den nach rechts führenden Weg. Abwechslungsreich wird man durch kleine Waldgebiete und zwischen saftigen Bergwiesen geleitet. Nach dem Unterqueren einer Stromleitungstrasse wird zur Rechten ein Parkplatz erreicht, hier folgt man dem nach links führenden Weg in eine zu Nesselwang gehörende Siedlung. Vorbei an der Kapelle Heilige Dreifaltigkeit hält man sich halb rechts (nicht der Straße Rindegg folgen) und spaziert geradewegs zum Ortsrand von Nesselwang. Nach dem Queren der Gleise ist man im Rindegger Weg, den man sogleich wieder nach rechts mit der Lärchenstraße verlässt, um wiederum nach rechts noch vor dem Mühlbach durch einen Waldstreifen zu spazieren. Der Weg führt parallel der Bahngleise in den Kurpark, der vom Bahnhof flankiert wird. Hier überquert man den Kurpark und spaziert zur Poststraße, die in die Lindenstraße mündet. Mit dieser geht man nach rechts zur nahen Von-Lingg-Straße, von wo man die stattliche Kirche St. Andreas bereits im Blick hat. Damit befindet man sich im Zentrum von Nesselwang. Der Start- und Willkommensplatz der Wandertrilogie Allgäu ist auch für die Logenplatz-Route End- und Startpunkt.                

 

Etappe: Nesselwang – Oy-Mittelberg

Vom Start- und Willkommensplatz an der Talstation der Alpspitzbahn quert man einen Wiesenhang nach links, um im Folgenden einem Weg nach rechts zu folgen. Nach dem Überqueren des Schlossbaches wandert man mit dem Bach durch einen Wald bergan und passiert den Nesselwanger Wasserfall sowie die Ruine der Nesselburg. Vorbei an der Unteren Alpe sowie der Kronenhütte geht es zur Zwischenstation der Alpspitzbahn. Entlang der Seilbahn wird weiter bergan zur Bergstation auf dem Kappelköpfl gestiegen. Zur Alpspitze hält man sich rechts und zweigt nach ca. 500 Meter erneut nach rechts auf einen Pfad ab, auf dem es zum Aussichtsgipfel geht. Der Abstieg ist zu Beginn felsig, führt anschließend ein kurzes Stück über grasbewachsene Flächen und durch einen Wald auf teilweise wurzelig-felsigem Pfad bis zu einer Lichtung. Hier knickt der Weg nach rechts ab, der mit mäßigem Gefälle abwärts zu einem breiten Forstweg führt. Diesem folgt man nach links zu einer Lichtung, wo man einen Weg kreuzt und kurz darauf einem Linksbogen folgt. Nach ca. 800 Meter erreicht man eine scharfe Rechtskurve. Folgend überquert man den Reichenbach und gelangt nach einer 90°-Linkskurve an eine Lichtung. Vorbei an einem Holzhäuschen biegt man nach links auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg ab und wandert nach rund 120 Metern auf einem nach rechts abzweigenden Pfad weiter. Durch Wald und über Wiesen geht es zu einer Kreisstraße, nach deren Querung ein Moorgebiet passiert wird. Nach etwa 200 Metern zweigt man links ab und folgt dem Weg über die Staumauer des Grüntensees. Nach dem Passieren eines Kletterwaldes und eines Gasthaus wird am Campingplatz am Ortsrand von Haslach an einer T-Kreuzung nach rechts abgebogen. Nach rund 250 Metern hält man sich  links auf einen Wirtschaftsweg. Direkt nach dem Unterqueren einer Bundesstraße folgt man dem abzweigenden Weg nach rechts und wandert sanft ansteigend über eine offene Wiesenfläche zum Ortsrand von Oy-Mittelberg. Hier gelangt man zum Start- und Willkommensplatz am Kurhaus und der Tourist-Information.

 

Etappe: Oy-Mittelberg – Görisried 

Die Wanderung von Oy-Mittelberg nach Görisried beginnt am Start- und Willkommensplatz der Wandertrilogie Allgäu nahe dem Kurhaus mit der Tourist-Information. Gleich darauf an der T-Kreuzung zweigt die Route nach rechts in die Wertacher Straße ab. Unmittelbar nach einem Raiffeisen-Markt führt nach rechts zunächst die Hauptstraße, nur ein paar Schritte danach die Poststraße zur nahen Maria-Rainer-Straße. Auf dieser wieder nach rechts, hält man sich bald wieder links in die Straße Schwändlesteig. Nach etwa 100 m zweigt man links ab in die Straße Im Schwändle, dann hält man sich an einem nahen Spielplatz abermals links, quert die Bahngleise und wandert mit einem Feldweg nach links. An der Bundesstraße 310 führt die Route nach links, um sie nach rund 200 m zu überqueren. Dem angrenzenden Wirtschaftsweg folgt man nach links und wandert in einen Wald. Nach rund 300 m macht der Weg eine Linkskurve, dem Weg wird bis zur Autobahn 7 gefolgt, um gleich darauf von einem Wirtschaftsweg nach links in einen Feldweg einzubiegen. Man folgt zunächst dem Waldrand, dann knickt der Weg nach links ab und führt durch den Wald bis zu einer T-Kreuzung. Hier biegt man nach rechts ab und folgt dem Weg durch eine Offenlandschaft zu einem Wirtschaftsweg. Von diesem zweigt nach ca. 150 m ein Feldweg nach rechts ab. Der Weg führt in einen Wald, quert den Oberschwarzenberger Bach und mündet nach dem Waldstück in eine Kreuzung. Die Wanderung setzt sich nach links fort. Dem Weg wird kontinuierlich entlang eines Waldrandes gefolgt. Nach rund 1,5 km passiert man ein Gehöft und wandert entlang der Zufahrtstraße geradewegs zu einem nach links abzweigenden Feldweg. Der Weg schwenkt nach etwa 500 m an einem Waldrand nach rechts. Zunächst geht es rechts des Hornbaches entlang des Waldes weiter, man erreicht ein Gehöft und folgt dem Zufahrtsweg bis zu einer T-Kreuzung. Hier geht es nach rechts und wendet sich gleich darauf wieder nach links, um am Ortsrand von Görisried in die Wildberger Straße zu münden. Nach links sind es rund einen Kilometer bis in die Ortsmitte von Görisried. Die Logenplatz-Route setzt sich nach rechts fort.

  

Etappe: Görisried – Leuterschach

Am Kirchplatz beginnt die Wanderung. Ist die Kirche passiert, geht es mit der Hauptstraße bergab zum Waldbach. Leicht ansteigend wandert man entlang der Straße. Diese wechselt im weiteren Verlauf ihren Namen in Staig. Sobald die letzten Bäume zurückgelassen sind, führt die Straße Staig geradewegs von der Kreisstraße weg. Damit wird der Wildberger Straße bis zu einer Kapelle gefolgt, an der es nach links weiter geht. Im weiteren Verlauf wird dem Weg nach rechts gefolgt und wandert entlang eines Wiesenweges bis zu einem Waldsaum. Kaum ist das Waldgebiet betreten, zweigt man nach links auf einen herrlichen Pfad ab, der nach nur wenigen Metern hinab zum Fluss Wertach führt. Der Fluss wird mittels einer Hängebrücke überquert. Der Weg setzt sich links nach Kaltenbrunn fort, wo man in Höhe der Gebäude an der T-Kreuzung nach links zu einer Kreisstraße abzweigt. Diesen begleitet man für rund 900 m auf einem Radweg. Wenige Meter vor einem Gasthaus schwenkt man wiederum nach links, biegt an der nächsten Kreuzung einmal mehr nach links, dann aber sogleich wieder rechts ab. Der Weg verläuft zu einem Waldrand, wandert dann aber geradeaus über eine Wiese. Ein paar Schritte vor einer Baumgruppe hält man sich etwas rechts in Richtung eines Weges. Im nahen Barnstein wandert man auf der Straße nach links, quert eine Kreisstraße und gelangt auf einem Wiesenweg zur Ortschaft Bergers. Durch den Ort geht es in einen angrenzenden Wald und vorbei an einem Wasserbassin zum Fluss Wertach, dem auf einer Länge von rund 2,1 km gefolgt wird. Ist die nächste Flussschleife erreicht, steigt man einen Pfad sowie einige Stufen durch einen schmalen Waldstreifen hinauf und biegt an der Kreuzung mit einer Schutzengelkapelle unmittelbar vor der Ortschaft Wald links ab. Vorbei an einigen Wohnhäusern des Ortes wird ein Weg gekreuzt, dann schwenkt man an der darauf folgenden T-Kreuzung nach links, überquert den Rudratsbachl und biegt nach ca. 130 m auf den nach rechts abzweigenden Weg ein. Entlang von Wiesen hält man auf den nahen Waldrand zu. Im Wald kommt man an eine Kreuzung, wandert für etwa 450 m geradeaus und folgt dann wieder den Wiesen. An der nächsten T-Kreuzung hält man sich links und steigt durch einen Waldstreifen in Kehren hinab zur Wertach. Für die kommenden 1,3 km wandert man wieder in direkter Nähe zum Fluss. Dann entfernt sich die Route für ein kurzes Stück vom Fluss und man erreicht einen Aussichtspunkt, von dem sich ein toller Blick ins Wertachtal bietet. Nach gut 400 m verlässt man den Weg nach links, um kurz darauf wieder ans Flussufer zu stoßen. Nach etwa 2,1 km knickt man unmittelbar vor einer markanten Flussschleife nach rechts ab und trifft am Ortsrand von Leuterschach auf die Schwendener Straß. Nach dem Passieren der Allgäuer Brauerei spaziert man nach rechts in die Leuterschacher Straße. Linksseitig biegt man in die dritte abzweigende Straßen (Benefiziumstraße) ein und geht zur nahen Kirche.

  

Etappe: Leuterschach – Marktoberdorf

Von der Kirche geht es entlang der Egerlandstraße zur Mühlobstraße. Auf diese wird nach links abgebogen und der Straße parallel des Lobaches unter der Eisenbahnbrücke hindurch gefolgt. Gleich darauf führt die Route nach rechts über den Lobach, man passiert den Bahnhof und folgt dem Straßenverlauf ins nahe Fechsen. An der Straßenkreuzung geht es nach rechts in die Pollmoosstraße und an der nächsten Kreuzung geradeaus in die Ellenbergstraße. Hat man den Ortsrand hinter sich gelassen, zweigt man an der T-Kreuzung in Höhe eines Wohnhauses nach links ab und wandert in die Siedlung Ellenberg und folgt der Straße nach rechts in den Wald. Im Wald verlässt man die Straße, sobald sie einen Linksbogen macht und folgt dem geradeaus führenden Weg. An der Wallfahrtskapelle Kindle wird dem nach rechts führenden Pfad zu einem Waldweg gefolgt, der nach links in die Ortschaft Kohlhunden führt. Hier überquert man einen Bach und geht bis zu einer T-Kreuzung, an der nach rechts zum Römerbad abgezweigt wird. Kurz darauf erreicht man den Kuhstallweiher. Am Ende des Parkplatzes zweigt man nach links ab, wandert am Seeufer vorbei und trifft nach einer sehr kurzen Waldpassage auf einen Weg, in den nach links eingebogen wird. Jetzt geht es geradewegs durch einen Wald zu einem Wanderparkplatz. Nach der Querung der angrenzenden Bundesstraße stößt man auf eine T-Kreuzung, an der zunächst nach rechts und knapp 300 m danach wieder links in Richtung Wald abbiegt. Am Waldrand entlang gelangt man zu einer nächsten Bundesstraße. Nach dem Queren hält man sich an einem nahen Abzweig links und wandert entlang einer Lindenallee zur Kaufbeurer Straße, der nach links in die angrenzende Meichelbeckstraße gefolgt wird. Das Ziel, der Start- und Willkommensplatz, ist jetzt nur noch wenige Schritte entfernt.

 

Etappe: Marktoberdorf – Stötten am Auerberg

Vom Start- und Willkommensplatz spaziert man entlang der Meichelbeckstraße nach links, setzt seinen Weg geradeaus in die Kaufbeurer Straße fort und biegt kurz darauf nach rechts in die Kurfürstenstraße, die bald von zahlreichen Linden gesäumt wird. Mit der Allee verlässt man Marktoberdorf und biegt auf dem merklich höchsten Punkt des Weges nach links ab. Nach etwa 200 m zweigt man rechts ab und wandert bald durch ein kleines Waldstück. Dem geschotterten Weg folgt man bis zu einer Rechtskurve, wo er auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg stößt. Jetzt heißt es nach rechts abbiegen und einem bewaldeten Hohlweg hinab zur Bundesstraße 472 wandern. Auf einem parallel verlaufenden Fußweg erreicht man Bertoldshofen. Der Bundesstraße folgt man durch den kleinen Ort und überquert den Fluss Geltnach. Dann wandert man auf der nach rechts abzweigenden Schlossbergstraße aus dem Ort. Am letzten Haus steigt der Weg entlang eines Waldrandes leicht an. Ist die Steigung geschafft, hält man sich links und wandert in das Dörfchen Burk. Nach dem Passieren eines landwirtschaftlichen Betriebes biegt man an der nahen T-Kreuzung nach links ab und folgt kurz darauf der Durchgangsstraße nach rechts aus dem Ort. Unmittelbar vor einer Kurve zweigt man auf einen nach Weg nach rechts ab. Nach dem Queren eines Baches durchwandert man ein kleines Waldgebiet, dem sich Wiesenflächen zur Linken und Gehölzflächen zur Rechten anschließen. Erneut spaziert man durch ein Wäldchen und trifft wieder auf die Geltnach. Ist der Fluss gequert, schwenkt man auf den parallel verlaufenden Feldweg nach links Richtung Stötten am Auerberg ein. Im weiteren Verlauf werden eine Brücke sowie ein weiteres Gewässer hin zu einem nahe gelegenem Anwesen überquert. An den Gebäuden vorbei, zweigt man sogleich nach rechts ab und wandert nach Stötten am Auerberg. Der Burker Straße folgend, gelangt man zur in der Ortsmitte gelegenen Kirche Sankt Peter und Paul.

 

Etappe: Stötten am Auerberg – Lechbruck am See

Von der Kirche in der Ortsmitte geht es entlang der Dorfstraße bis zum Abzweig Römerstraße und an dessen Ende in einem Wohngebiet nach rechts über eine Wiese. Der Weg steigt bald an und auf einem Feldweg geht es zur Siedlung Bachthal. Die Gebäude werden nach rechts zu einem Waldzipfel passiert, hier wandert man über einen Bach und biegt am nächsten Abzweig links ab. Ein asphaltierter Wirtschaftsweg steigt zum Wald hin an, der auf einem rund 1,4 km langen Pfad fast geradewegs durchwandert wird. Erst dann trifft man auf eine nächste Kreuzung, an der man sich rechts hält, um an der folgenden T-Kreuzung wieder links abzubiegen. Über eine Wiese steigt man sanft zum Waldrand an. Hier wird ein Weg gekreuzt, man durchquert das kleine Waldgebiet. Ist der Waldrand erreicht, zweigt man auf den hier verlaufenden Weg nach links ein. Auf einem wurzeligen Pfad steigt man mit tollem Panoramablick bergab bis zu einem Weg, auf dem man nach rechts zu einem Haus spaziert. Vor dem Haus wird links bergab zu einer Straße abgebogen, wandert nach links durch die Siedlung Straß und verlässt direkt nach einer Baumgruppe die Straße nach rechts zum Thalhof. Hier passiert man eine kleine Kapelle, dann hält man sich an der nächsten Kreuzung rechts und biegt nach ca. 300 m in Höhe eines Waldes nach links zum nahen Angerhof ab. Hier folgt man dem nach rechts führenden Asphaltweg über den Kronbach und hält sich an den nächsten beiden dicht aufeinanderliegenden Abzweigungen jeweils rechts. Der zweite Abzweig ist ein Feldweg, auf dem bis in die Ortschaft Berk gewandert wird. Kurz darauf schwenkt man nach links und erreicht den Weiler Echerschwang. Der hiesigen Durchgangsstraße folgt man nach links und biegt nach gut 250 m in Höhe eines Teiches rechts ab. Am Ortsausgang hält man sich rechts und läuft auf einer Zufahrtsstraße entlang eines Golfplatzes in Richtung eines Hotels. Ab dem Hotel setzt sich die Wanderung auf einem Splittweg hinab zum Auerbergweg in Lechbruck fort. Nahtlos geht es in die Straße Brandach über. Weiter geht es entlang der Schongauer Straße ins Zentrum von Lechbruck.

  

Etappe: Lechbruck am See – Roßhaupten

Die Wanderung beginnt in der Flößerstraße am Rathaus. Der Straße wird bis zu einer 90°-Kurve kurz vor der Lechbrücke gefolgt, um dann geradeaus in die Helmensteiner Straße zu gehen. Etwa 800 m wandert man entlang des Lechs. Dann entfernt sich die Helmensteiner Straße vom Flussufer und man zweigt nach links auf einen Weg ab, um weiter entlang des Flusses bis zu seiner Staumauer zu wandern. Dahinter erstreckt sich der Premer Lechsee, dessen Ufer nach rechts gefolgt wird. Nach wenigen Metern biegt man an der T-Kreuzung in Höhe einiger Häuser nach rechts ab und hält sich wiederum kurz darauf links in die Helmensteiner Straße. Die Straße endet an einem Anwesen, wo es an der Weggabelung nach links weitergeht. Im Wald wird das Höllenbächl gequert und an der nahen T-Kreuzung nach links zu einem landwirtschaftlichen Betrieb spaziert. Die Zufahrtsstraße macht einen Knick nach rechts, gleich darauf zweigt man scharf nach links auf einen Wiesenweg ein. Der Wiesenweg mündet in Höhe eines Waldgebietes in einen Feldweg. Hier führt die Route nach rechts zum nahgelegenen Schmuddenweiher, dessen Ufer nach rechts gefolgt wird. An der folgenden T-Kreuzung hält man sich links und wandert auf einer Länge von etwa 300 m am Ufer des Weihers, um dann nach rechts zum Nepfenhof zu gehen. Wenige Meter danach ignoriert man den nach rechts abzweigenden Weg, passiert einen Weiher, wenig später ein Wohnhaus und wandert durch den Weiler Tiefenbruck zum Ufer des Forggensees. Die Wanderung führt rechts am Seeufer entlang. Der Uferweg mündet in eine Straße, auf die man nach links zur Mangmühle einbiegt. Gleich nach den Gebäuden folgt man in der Rechtskurve dem Weg geradeaus, womit man sich wieder dem Seeufer nähert. Kurz vor dem Fähranleger Tiefental wird der nach rechts abzweigenden Zufahrtsstraße zur Bundesstraße 16 gefolgt. Auf deren gegenüberliegenden Seite hält man sich wieder links und wandert auf einem geschotterten Weg für rund 400 m durch ein Waldgebiet. Dem Wald schließt sich der Skihang mit dem Roßhauptenlift an. Nach ca. 700 m setzt sich die Route nach rechts auf einem ansteigenden Wiesenpfad fort. Kurz bevor es wieder in ein Waldgebiet geht, lädt der Aussichtspunkt Kobus zu einem Stopp ein. Vorbei an einem Kalvarienberg, wandert man dem zugehörigen Stationsweg zur Kapelle Maria Steinach. Die Logenplatz-Route setzt sich hier nach links fort. Zum Etappenziel Roßhaupten wandert man weiter auf dem Stationsweg nach rechts zum nahen Waldrand. An der hiesigen T-Kreuzung hält man sich links und erreicht mit der Kobusstraße die Ortschaft Roßhaupten. Die Straße führt zur Seeger Straße, die einen nach rechts zur St. Andreas-Kirche in die Ortsmitte führt.                 

 

 Etappe: Roßhaupten – Seeg

Die Etappe der Logenplatz-Route nimmt in der Ortsmitte von Roßhaupten an der St. Andreas-Kirche ihren Lauf. Entlang der Seeger Straße geht es bis zum Abzweig der Kobusstraße, die im weiteren Verlauf in einen geschotterten Weg übergeht. Am Waldrand hält man sich rechts auf einen Stationsweg, der einen zu einer Mariengrotte bringt. Hier wird der Stationsweg verlassen, um einem kurzen Zuweg zu einer Straße zu folgen. Auf dieser geht es ein kurzes Stück nach links, dann schwenkt man in Höhe eines Parkplatzes nach rechts auf einen Waldweg ein, der kräftig bergab zu einem breiteren Weg führt. Hier hält man sich links und erreicht nach einer etwa 400 m langen ebenen Strecke eine T-Kreuzung, an der nach rechts abgezweigt wird. Jetzt geht man wieder nach rechts, nach etwa 400 m macht der Weg einen Knick nach rechts, nach weiteren 100 m biegt man dann nach links auf einen Weg ab, der erneut im Wald bergab führt. Nach etwa 200 m stößt man auf einen Weg, dem zunächst ebenerdig nach rechts gefolgt wird. Wenig später macht der Weg einen Schwenk, dann verengt er sich und steigt nun wieder durch den Wald hinauf auf den aussichtsreichen Zwieselberg. Die Route setzt sich entlang des oberen Wanderweges fort. Der Weg verläuft mit sehr geringem Gefälle für rund 1,5 km geradewegs durch den Wald. Der Weg endet im Wald, knapp 150 m zuvor wandert man nach rechts, quert einen Weg und gelangt nach etwa 700 m im Wald an eine T-Kreuzung. Nun heißt es wieder nach rechts gehen, um auf den nächsten nach links führenden Weg abzubiegen. Der Weg zweigt scharf ab, man passiert den Aussichtspunt „3 Schlösser Blick“, nach rund 500 m die Senkele Alpe und wandert entlang des Waldrandes oberhalb der Alpe Beichelstein zum Goimenenhof. Die Route führt für weitere rund 800 m zu einer Straße mit dem Wanderparkplatz Beichelstein. Nach weiteren 300 m ist der Brandstatt-Hof erreicht, hinter dem es nach rechts auf dem Zufahrtsweg zu einer Straße geht. Die Straße wird zu einem Wohnhaus hin überquert und bald die Weiler Zeil und Felben passiert. Mit dem Weg gelangt man zur Hauptstraße, an der nun ein nächster Weg nach rechts an den Ortsrand von Roßhaupten führt. Mit der Straße Am Felbersteg spaziert man nach Roßhaupten hinein zum Senkeleweg. Die Straße wird zu einer Minigolfanlage hin überquert, um auf dem rechts davon befindlichen Fußweg Dr.-Theo-Waigel-Weg in den Kurgarten-Park zu spazieren. An einer Kreuzung mit einem kleinen Teich setzt sich die Route nach rechts bis zur Wiesleutener Straße fort. Diese mündet in die Bahnhofstraße, wo es nur noch wenige Meter nach rechts zum Bahnhof Seeg und damit zum Ziel der Allgäuer Logenplatzroute sind.               

Anfahrt

Mit der Bahn, Bahnhof Seeg

Über die B 16 Abzweig Lengenwang Richtung Seeg von Norden

Über die B 16 Abzweig Roßhaupten Richtung Lengenwang von Süden

Parken

Parkplätze am Bahnhof

Öffentliche Verkehrsmittel

Anreise mit der Bahn zum Bahnhof Seeg

Schlosspark-Tipps für Deine Tour:

Proviant: Nimm ausreichend Wasser zu trinken mit. Auch eine Brotzeit schmeckt auf dem Weg besonders gut.

Wettercheck: Am besten verschiedene Dienste checken und bergkundige Einheimische fragen, denn in den Bergen kann es schnell mal regnen oder ein Gewitter geben.

Begleitung: Eine größere Tour solltest Du nicht allein unternehmen, selbst wenn sie leicht und harmlos erscheint. Hinterlasse in Deinem Urlaubsquartier stets Dein Tourenziel.

Aufstieg: Langsam, aber gleichmäßig aufzusteigen, schont Deinen Körper. Wer ungeübt in die Berge rennt, riskiert Verletzungen oder einen Bergwachteinsatz. Vermeide es bei Nacht auf unbekannten Bergpfaden zu wandern.

Notfall: Sei ein Helfer bei Unglücksfällen! Hole Hilfe in der nächsten Almhütte oder verständige die Bergwacht.

Notsignal: Abgabe von Wink-, Ruf- oder Blinkzeichen sechsmal in der Minute, darauf eine Minute Pause.

Ausrüstung: Mit guten - eingelaufenen - Wanderschuhen bist Du sicher und ohne Blasen unterwegs. Bei der Kleidung ist Zwiebellook angesagt: ein kurzes und ein langes Shirt (Baumwolle trocknet schlecht, also besser Wolle oder spezielle Sportkleidung), Zipperhose, Pulli, Jacke und Regencape. Auch gehören Wechselkleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme, Verbandszeug und Taschenlampe in den Rucksack

POIs entlang der Tour

  • Nesselwang
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    Markt Nesselwang

    Familienspaß im Glitzerschnee

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