Schrothkur

Im Zentrum der Schrothkur steht die Erkenntnis ihres Begründers Johann Schroth, dass ein kranker Mensch alle Kräfte zur Mobilisierung der körpereigenen Abwehr brauche. Essen und Trinken aber entziehen ihm einen wesentlichen Teil, weil die Verdauungsprozesse einiges an Energie erfordern. Für Johann Schroth hieß Entlastung deshalb vor allem Fasten.


Damit sich die Selbstheilungskräfte ungehindert entfalten können ist die Schroth-Diät kalorienreduziert und verzichtet auf tierisches Eiweiß, Fett und Salz. Ganzkörperwickel in den frühen Morgenstunden steigern die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an, um Entgiftung und Entschlackung zu unterstützen. Der Wechsel zwischen Trinktagen und Trockentagen, zwischen Ruhe und Bewegung, unterstützt den Effekt.