Am “Idiotenhügel” fühlen wir uns wie selbige. Ski, Stöcke, Beine und Arme koordinieren ohne zu viel nachdenken, los fahren. Vieles geht wie von allein, anderes nicht. Die Kurven sind Schlangenlinien, links und rechts und Innen-und Außenski. Wie war das nochmal? Mist, nachgedacht. Hingelegt. Susanne fährt wie ein Brett, Dirk wie ein Orang-Utan, Judith mit voller Konzentration und Benita mit genau jener bewundernswerten Leichtigkeit, die eigentlich alle an den Tag legen sollen. Aber es hat uns gepackt, immer wieder lassen wir uns den Hügel hinauf schleppen, eiern nach unten, freuen uns über gelungene Schwünge und lassen uns von Johannes aus dem Schnee helfen, wenn die Kurve doch besser aussah als sie war.